Leistungsanspruch


dieser wird grds. im Sozialgesetzbuch geregelt.


 „Das Recht des Sozialgesetzbuchs soll zur Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit Sozialleistungen einschließlich sozialer und erzieherischer Hilfen gestalten. Es soll dazu beitragen, ein menschenwürdiges Dasein zu sichern, gleiche Voraussetzungen für die freie Entfaltung der Persönlichkeit, insbesondere auch für junge Menschen, zu schaffen, die Familie zu schützen und zu fördern, den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit zu ermöglichen und besondere Belastungen des Lebens, auch durch Hilfe zur Selbsthilfe, abzuwenden oder auszugleichen.“

 

Auf Basis der Grundsätze des Sozialgesetzbuches gibt es noch Verordnungen, Richtlinien, Vereinbarungen, Verträge usw. zwischen den Kostenträgern (Krankenkassen) und den Leistungserbringern (z. Arzt, Apotheke, Krankengymnast, Krankenhaus ...).

 


 

Für Sie als Kunden der Krankenkasse sind nachfolgende Vorschriften wichtig !

 

§ 13 SGB I Aufklärung

Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären.

 

§ 14 SGB I Beratung

Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

 

§ 15 SGB I Auskunft

(1) Die nach Landesrecht zuständigen Stellen, die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung sind verpflichtet, über alle sozialen Angelegenheiten nach diesem Gesetzbuch Auskünfte zu erteilen.

 

(2) Die Auskunftspflicht erstreckt sich auf die Benennung der für die Sozialleistungen zuständigen Leistungsträger sowie auf alle Sach- und Rechtsfragen, die für die Auskunftsuchenden von Bedeutung sein können und zu deren Beantwortung die Auskunftsstelle imstande ist.

 

(3) Die Auskunftsstellen sind verpflichtet, untereinander und mit den anderen Leistungsträgern mit dem Ziel zusammenzuarbeiten, eine möglichst umfassende Auskunftserteilung durch eine Stelle sicherzustellen.

 

 

 

 

Somit wäre die optimale Versorgung aller Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung sicher gestellt, da ja jede Stelle den Versicherten über seine Leistungsansprüche aufklären muss.


Auf Grund unserer langjährigen Erfahrung in diesem Bereich müssen wir leider feststellen, dass dies nicht immer oder immer öfter nicht der Fall ist.


Damit Sie nicht im Regen stehen bleiben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen, sofern die Krankenkasse auf Basis einer kassenärztlichen Verordnung die Leistung verweigert.


Wir kümmern uns darum und Sie können sicher sein, dass wir zu einem das optimale heraus holen und des weiteren der Datenschutz bei uns gewährleistet ist.


Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf. Denn das Recht steht auf Ihrer Seite.

 


 

Sie wollen sich mit uns in Verbindung setzen,

gerne nutzen Sie unser

 

Kontaktformular.

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