Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen Glücksgefühl bis zu anhaltender Glückseligkeit einschließt, der uns aber auch als ein äußeres Geschehen begegnen kann, z. B. als glücklicher Zufall oder als eine zu Lebensglück verhelfende Schicksalswende.

 

hier haben wir Ihnen einige Zitate zusammengestellt:

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.

 

 

Voltaire (1694-1778), eigentl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Glück entseht oft durch Aufmerksamkeiten in kleinen Dingen.

 

 

Wilhelm Busch (1832-1908), dt. Schriftsteller, Maler u. Zeichner  

Wer glücklich ist, kann glücklich machen, wer's tut, vermehrt sein eignes Glück.

 

 

Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1709-1803), Dichter der Aufklärungszeit

 

Geduld ist die Tugend der Glücklichen.

 

 

Baruch Benedictus de Spinoza (1632-77), niederl. Philosoph  

 

Um Glück zu empfinden, muss man bereit sein, sich zu öffnen, und in sich zu ruhen.

 

 

 

Alain Delon (*1935), frz. Filmschauspieler

 

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

 

 

 

Francis Bacon (1561-1626), engl. Staatsmann u. Philosoph  

 

Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.

 

 

 

Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946

 

Denn das Glück, geliebt zu werden, ist das höchste Glück auf Erden.

 

 

 

Johann Gottfried von Herder (1744-1803), dt. Dichter u. Philosoph

 

Zwei Dinge sind schädlich für jeden, der die Stufen des Glücks will ersteigen: Schweigen, wenn Zeit ist zu reden, und reden, wenn Zeit ist zu schweigen.

 

 

Friedrich Martin von Bodenstedt (1819-92), dt. Dichter

 

 

Zur Macht des Glücks bekennen sich nur die Unglücklichen, denn die Glücklichen führen alle ihre Erfolge auf Klugheit und Tüchtigkeit zurück.

 

 

 

Jonathan Swift (1667-1745), ir. Schriftsteller

 

 

 

Wie glücklich würde mancher leben, wenn er sich um anderer Leute Sachen so wenig bekümmerte, wie um die eigenen.

 

 

 

Oscar Wilde (1854-1900), ir. Schriftsteller

 

 

 

Wer vom Glück immer nur träumt, darf sich nicht wundern, wenn er es verschläft.

 

 

 

Ernst Deutsch (1890-1969), dt. Schauspieler

 

 

Wenn ich mit intellektuellen Freunden spreche, festigt sich in mir die Überzeugung, vollkommenes Glück sei ein unerreichbarer Wunschtraum. Spreche ich dagegen mit meinem Gärtner, bin ich vom Gegenteil überzeugt.

 

 

 

Bertrand Russell (1872-1970), brit. Philosoph u. Mathematiker

 

Weder vom Körper noch vom Geld hängt es ab, ob Menschen glücklich sind, sondern ob er mit sich zurecht kommt oder immer etwas anderes will.

 

 

 

Demokrit (470-380), griech. Philosoph

Was man im strengsten Sinn Glück heißt, entspringt der eher plötzlichen Befriedigung hochaufgestauter Bedürfnisse.

 

 

 

Sigmund Freud (1856-1939), östr. Psychiater u. Neurologe

Vier G dürfen einem Feldherren nicht fehlen: Geld, Geduld, Genie und Glück.

 

 

 

Helmuth von Moltke (1800-91), preuß. Feldherr

Vergiß nicht - man braucht nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.

 

 

 

Marc Aurel (121-180), s. 161 röm. Kaiser

 

Vergiß nicht, Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.

 

 

 

Dale Carnegie (1888-1955), eigentl. Dale Carnagey, amerik. Rhetoriklehrer


Sich glücklich fühlen können auch ohne Glück - das ist das Glück.

 

 

 

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), öster. Schriftstellerin

 

Nur wer nicht in der Zeit, sondern in der Gegenwart lebt, ist glücklich.

 

 

 

Ludwig Wittgenstein (1889-1951), östr. Philosoph


 

Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich.

 

 

 

Epiktet (50-138), griech. Philosoph


 

Laßt uns unser Glück besorgen, in den Garten gehen und arbeiten.

 

 

 

 

 

Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

 

Keinen verderben lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.

 

 

 

 

Bertolt Brecht (1898-1956), dt. Dramatiker u. Dichter


Kaum zu glauben, Teufel noch mal, dass man so viele Jahre lang inmitten von Kleinkram und Ärger so glücklich sein kann.

 

 

 

 Gabriel Garcia Márquez (*1927), kolumbian. Schriftsteller, 1982 Nobelpreis

 

In der Jugend glaubt man, das Glück zwingen zu können. Später zwingt man sich, an das Glück zu glauben.

 

 

 

 

Salvatore Quasimodo (1901-68), ital. Lyriker, 1959 Nobelpr.

Glück ist etwas, das man zum erstenmal wahrnimmt, wenn es sich mit großem Getöse verabschiedet.

 

 

 

Marcel Achard (1899-1974), frz. Dramatiker

Genieß die Gegenwart mit frohem Sinn, sorglos, was dir die Zukunft bringen werde. Doch nimm auch bittern Kelch mit Lächeln hin - vollkommen ist kein Glück auf dieser Erde.

 

 

 

Horaz (65-8 v.Chr.), eigtl. Quintus Horatius Flaccus, röm. Dichter

Formel meines Glücks: ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel.

 

 

 

 Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph

Es gibt zwei Wege, um glücklich zu werden: Wir müssen entweder unsere Wünsche reduzieren oder unsere Mittel vergrößern - beide sind gleich geeignet. Das Resultat ist jeweils dasselbe. Jedermann muß sich selbst entscheiden und das tun, was ihm leichter fällt.

 

 

 

Benjamin Franklin (1706-90), amerik. Politiker, Schriftsteller u. Naturwissenschaftler, 1776 Mitunterzeichner d. amerik. Unabhängigkeitserklärung

Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung. Aber das Glück findet sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.

 

 

Artur Rubinstein (1887-1982), poln. Pianist

Die Absicht, daß der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.

 

 

 Sigmund Freud (1856-1939), östr. Psychiater u. Neurologe

Der rastlose Mensch von heute hat tagsüber keine Zeit, sich Sorgen zu machen. Und abends ist er zu müde dazu. Alles in allem hält er das für Glück.

 

 

 George Bernard Shaw (1856-1950), ir. Schriftsteller

Dein wahres Glück - oh Menschenkind/ so denke doch mitnichten/ dass es erfüllte Wünsche sind/ es sind erfüllte Pflichten!

 

 

 

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen.

 

 

Ludwig Feuerbach (1804-72), dt. Philosoph

Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.

 

 

 

Attila Hörbiger (1896-1987), östr. Schauspieler

Das Glück ist ein Wie, kein Was; ein Talent, kein Objekt.

 

 

 

 

Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946

Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat.

 

 

 

Marc Aurel (121-180), s. 161 röm. Kaiser

 

Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.

 

 

 

 

Simone de Beauvoir (1908-86), frz. Schriftstellerin u. Philosophin

 

Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluß, glücklich zu sein.

 

 

 

 

Lawrence Durrell (1912-90), anglo-ir. Schriftsteller

 

Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wenn einer den Verstand nicht hat, sie zu benutzen.

 

 

 

 

Johann Peter Hebel (1760-1826), deutschsprachiger Dichter, alemannischer Mundart-Dichter,

 

Scharfsinn für Gelegenheiten und die Fähigkeit, sie zu nutzen.

 

 

 

 

Samuel Goldwyn (1884-1974), amerik. Filmproduzent (Metro-Goldwyn-Meyer)

 

Ganz einfach gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis

 

 

 

 

Ernest Hemingway (1899-1961), amerik. Erzähler

 

Das mögen, was man muß, und das dürfen, was man mag.

 

 

 

 

Henry Ford (1863-1947), amerik. Großindustrieller

 

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