Trauer bezeichnet

  • einen emotionalen Zustand. Es ist ein Gefühl der Niedergeschlagenheit, eines Mangels an Lebensfreude (kurzzeitig oder länger andauernd) oder eines seelischen Rückzugs, einer starken Kränkung;
  • einen Prozess bei der Bewältigung von Trennung, Krankheit, des Sterbens und insbesondere nach dem Tod eines geliebten Menschen oder auch bei einem sonstigen schweren Verlust;
  • eine besondere Art der Kleidung, welche als Ausdruck des Schmerzes über den Verlust einer nahestehenden Person getragen wird („Trauer tragen“). Heutzutage ist es in Mitteleuropa nur noch zur Beerdigung selbst üblich. Vormals bestanden detaillierte Regelungen über die Zeitdauer des Tragens von Volltrauer und Halbtrauer, die je nach Verwandtschaftsgrad zum Verstorbenen variierten. So trug die Witwe ein Jahr lang Schwarz;
  • einen offiziellen Zustand, der von der Regierung bei Unglücksfällen oder nach dem Tod einer hochrangigen Person verordnet werden kann; siehe dazu Staatstrauer.

Im weiteren Sinn unterscheidet man auch folgende Arten der Trauer: übertriebene, chronische, maskierte und verspätete Trauer (englisch: complicated grief, traumatic grief).

Überwinden der Trauer

 

Körperliche Aktivität oder Ablenkung können Trauer verdrängen oder kurzfristig erleichtern. Man kann überdies versuchen, den Verlust zu ersetzen. Trauergebräuche oder -rituale gelten als Teil von Kultur und Kulturgeschichte; einige werden seit Jahrhunderten praktiztiert. Solche Möglichkeiten werden durch Erinnerung und symbolisch wiederholtes Zurückholen und erneutes Weggeben des Betrauerten, ein Sich-Einlassen auf die Extremsituation des Verlustes gespielt und können ein allmähliches Akzeptieren und Loslösen erleichtern. Diese sogenannte Trauerarbeit kann helfen. Die Klage und auch Gespräche sind konstitutiv. Bedeutsam können auch der Ort der Trauer und/oder die zugehörige Situation sein.

Schöne Tage – nicht weinen, dass sie vergangen, sondern lächeln, dass sie gewesen.


Rabindranath Tagore

Die kürzesten Wörter, nämlich ‘ja’ und ‘nein’ erfordern das meiste Nachdenken.


Pythagoras von Samos

Der Mensch handelt schlecht, wenn er das Gute nicht weiß.


Sokrates

Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.


Johann Wolfgang von Goethe

Man kann einem Menschen nichts lehren.
Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.


Galileo Galilei

Glück ist allein der innere Friede. Lerne ihn finden.


Buddha (Siddharta Gautama 500 v.Chr.)

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.


Antoine de Saint-Exupéry

Denk daran, die beste Beziehung ist die, in der die Liebe für den anderen größer ist, als das Verlangen nach dem anderen.


Dalai Lama

Die Summe unseres Lebens sind die Stunden in denen wir liebten.


Wilhelm Busch

Vorstellungskraft ist die Vorschau auf die kommenden Attraktionen des Lebens.


Albert Einstein

Vorstellungskraft ist die Vorschau auf die kommenden Attraktionen des Lebens.


Albert Einstein

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.


Antoine de Saint-Exupéry

Ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt .


Laotse

Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, Pläne zu schmieden.


John Lennon

Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis.


Platon

Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich.


Joseph Joubert

Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.


Antoine de Saint-Exupéry

Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.


Galileo Galilei

Setze deine Ziele groß genug und die Umstände werden sich nach deinen Zielen richten.


Mahatma Ghandi

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt.
Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.


Aldous Leonard Huxley

 

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