Lebensmittel ?!?

Der Begriff Lebensmittel (früher im Süddeutschen auch: Viktualien) umfasst als Oberbegriff sowohl das Trinkwasser als auch die Nahrungsmittel. Trinkwasser besteht aus Wasser und darin gelösten Mineralstoffen. Im Unterschied zu Trinkwasser bestehen Nahrungsmittel im Wesentlichen aus den Makronährstoffen – dies sind die Kohlenhydrate, die Lipide (Fette) und die Proteine – und führen daher dem Menschen chemisch gebundene Energie zu. Zusätzlich sind Mikronährstoffe als Mengen- und Spurenelemente wesentliche Bestandteile von Nahrungsmitteln. Lebensmittel werden vom Menschen zum Zwecke der Ernährung oder des Genusses über den Mund, gegebenenfalls nach weiterer Zubereitung, aufgenommen. Aus rechtlicher Sicht zählen neben Trinkwasser und Nahrungsmitteln als Hauptgruppen auch die Genussmittel zu den Lebensmitteln, wobei Tabakwaren ausgenommen sind.

 

Eine lebensmittelrechtliche Definition liefert die EU-Verordnung VO EG 178/2002 (Lebensmittelbasisverordnung) zum Lebensmittelrecht: „Lebensmittel sind alle Stoffe oder Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind oder von denen nach vernünftigem Ermessen erwartet werden kann, dass sie in verarbeitetem, teilweise verarbeitetem oder unverarbeitetem Zustand von Menschen aufgenommen werden (Artikel 2). […] Zu Lebensmitteln zählen auch Getränke, Kaugummi sowie alle Stoffe, einschließlich Wasser, die dem Lebensmittel bei seiner Herstellung oder Be- oder Verarbeitung absichtlich zugesetzt werden.“

 

 

Du musst nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Kopfe essen, damit dich nicht die Naschhaftigkeit des Mundes zugrunde richtet.

Friedrich Nietzsche

Wir werden Ihnen in diesem Bereich Lebensmittel ?!? vorstellen, welche kritisch betrachtet werden sollten. Ganz gut ist hierzu www.foodwatch.org welche wir hierdurch unterstützen wollen.

 

In diesem Bereich geht es auch darum, was lasten wir unserm Körper an ?

 

Wissen Sie welchen Zuckerbedarf Sie als Erwachsener, Senior oder Kind pro Tag maximal benötigen ?

 

... nein ? Dann nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf !

 

... und was passiert wenn es doch zu viel ist ? Info`s gerne !

 

In diesem Sinne nehmen Sie sich die Zeit für Ihre Gesundheit !

 

Capri Sonne (Orange)

 

ist ein Soft-Drink mit 10 Prozent Zucker (umgerechnet 6 1/2 Würfelzucker je 200 ml Folienbeutel), vergleichbar mit Coca Cola (10,6 Prozent Zucker).

Monster Backe Knister

 

Je nach Sorte 17,5 bis 19 Prozent Zucker, umgerechnet ca. 8 Würfelzucker je 135 g Becher. Das ist mehr als zum Beispiel Dany Sahne Schoko von Danone (14,7 Prozent).

Pom-Bär (Original)

 

ist mit rund 2,5 g Salz und 28 g Fett pro 100 g mehr als fünf Mal so salzig und doppelt so fettig wie Pommes Frites von McDonalds (0,3-0,5 g Salz, 14-15 g Fett pro 100 g

 

Kosmostars

 

hat mit rund 25 g Zucker pro 100 g, während Butterkekse nur 22 g Zucker auf 100 g haben.

 

Paula

 

von Dr. Oetker hat mit rund 13 g Zucker je 100 g, d.h. in einem Becker sind  16,25 g. Ein Schulkind hat einen Zuckerbedarf pro Tag von 25 g. Somit sind mit einem Becher Paula bereits 65 %  des Tagesbedarfs eines Schülers gedeckt.

... und was können Sie jetzt tun, nichts oder mal schauen was wird wenn es so weiter geht.

... gerne sind wir Ihnen natürlich behilflich, für sich, Kinder, Kindergärten, Schulen, Firmen oder die Familie. Nehmen Sie mit uns einfach Kontakt auf.

Geruchssinnn ... so riechen wir Lebensmittel

 

Über den Geruchssinn erfassen wir das eigentliche Aroma eines Lebensmittels, nicht über die Zunge. Der Geruchscode von Lebensmitteln basiert nur auf wenigen flüchtigen Stoffen.

 

Beim Essen und Trinken gelangen flüchtige Aromastoffe über den Rachen zu unseren ca. 30 Mio. Riechzellen. Rezeptoren binden die Duftstoffe und ein elektrisches Signal wird an das Gehirn weitergeleitet.

 

 

 

Im Gehirn produzieren die Nervenzellen dann ein spezifisches Aktivierungsmuster in Form einer topographischen „Duftkarte“.

 

Ein Team aus Wissenschaftlern der Technischen Universität München sowie der Deutschen Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie haben die Literatur zum Thema Geruchsstoffe jetzt systematisch durchforstet, analysiert und statistisch ausgewertet. Das Ergebnis ist erstaunlich: „Von den bislang etwa 10.000 in Lebensmitteln identifizierten flüchtigen Verbindungen zählen nur ca. 230 zu den genuinen Schlüsselgeruchsstoffen und der typische Geruch der meisten, wenn nicht aller Lebensmittel wird durch das charakteristische Verhältnis von nur drei bis 40 dieser Verbindungen hervorgerufen."

 

Entstehung neuer Geruchsempfindungen

 

Für den Geruchseindruck eines Lebensmittels ist die richtige Mischung von Geruchsstoffen entscheidend, denn in der Kombination entstehen völlig neue Geruchsempfindungen. So stellt z.B. die Mischung eines nach Geranien und eines nach gekochten Kartoffeln riechenden Duftstoffes die molekulare Grundlage für den fischigen Geruch von gekochtem Dorsch und Sardinen.

 

Perspektiven für die Lebensmitteltechnologie

 

Eine Entschlüsselung aller relevanten Geruchsstoffe und Riechrezeptoren eröffnet somit interessante Perspektiven für die Herstellung Aromamischungen, mit denen sich erstmals natürliche Geruchssignaturen authentisch rekonstruieren ließen, etwa für Lebensmittelaromen, Parfüms oder die olfaktorische Begleitung von Filmen, aber auch für biomedizinische Applikationen, z.B. zur Appetit- und Sättigungsregulation.

 

Originalpublikation:

Genuine Geruchssignaturen der Natur – Perspektiven aus der Lebensmittelchemie für die Biotechnologie
Andreas Dunkel et al.; Angewandte Chemie, doi: 10.1002/ange.201309508

; 2014

 

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