Sicherheit im und um den Computer

Ein Computervirus ist ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einschleust und sich damit reproduziert. Die Klassifizierung als Virus bezieht sich hierbei auf die Verbreitungs- und Infektionsfunktion.

 

Einmal gestartet, kann es vom Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen am Status der Hardware, am Betriebssystem oder an der Software vornehmen (Schadfunktion). Computerviren können durch vom Ersteller gewünschte oder nicht gewünschte Funktionen die Computersicherheit beeinträchtigen und zählen zur Malware.

Ministerium wirft 170 neue Computer wegen Virus auf den Müll

 

30.04.2013, 17:00 Uhr

 

Ein Ministerium in Mecklenburg-Vorpommern hat 170 zum Teil neue Computer auf den Müll geworfen. Grund: Die Rechner waren mit einem Virus verseucht.

 

Bei dem Landesrechnungshof kam diese Aktion gar nicht gut an. Mithilfe einer Antivirensoftware hätten die Computer kostengünstig repariert und Steuergelder gespart werden können, rügte der Rechnungshof.

Als Privatperson wie auch mittelständisches Unternehmen können Sie es sich nicht immer leisten bzw. haben den Sachverstand nicht parat um Ihre PC`s, Netzwerke gegen Angriffe ausreichend zu schützen.

 

Wie eine Studie nachgewiesen hat sind über 60 % der EDV-Struktur von Privatpersonen und mittelständischen Unternehmen mit Viren und Würmern verseucht.

 

Dies wird vielfach nicht bemerkt, da diese Schädlinge im Hintergrund arbeiten. Spätestens wenn plötzlich Geld vom Bankkonto fehlt sollten Sie wachsam werden.

 

Hier ein paar Tipps die Sie aufmerksam machen soll; sofern

 

der PC bzw. Anlage einen längeren Start benötigt,

 

oder

 

auf Ihrem Web-Browser eine neue Suchmaske erscheint, welche z.B. Google imitiert und zusätzliche Hinweise erfolgen, dass Ihre PC-Sicherheit gefährdet ist

 

sollte eine umfassende Reinigung der Systeme erfolgen.

 

Wir unterstützen Sie hierbei, kontaktieren Sie uns einfach ...

Hitliste ... damit Sie eine Vorstellung bekommen !

 

Platz 10: Nimda


(2001) Eine Mischung aus Virus und Wurm. Greift Server und Computer an und verursachte seriösen Schätzungen zufolge bislang 590 Millionen US-Dollar Schaden

 

Platz 9: Melissa Virus


(1999) Infiziert Office-Dokumente, öffnet die Adressbücher von Office Outlook und Outlook Express und verbreitet sich über Massen-E-Mails. Geschätzter Schaden durch Aufräumarbeiten und Betriebsausfälle: etwa 1,1 Milliarden US-Dollar.

 

Platz 8: Slammer


(2003) SQL Slammer legt das Internet weltweit für mehrere Stunden lahm, indem er eine Server-Sicherheitslücke nutzt. Analysten schätzen, dass der Slammer-Wurm etwa 1,2 Milliarden US-Dollar an wirtschaftlichen Schaden angerichtet hat.

 

Platz 7: Sobig.F


(2004) Verbreitet sich blitzschnell über E-Mail und infizierte Anhänge. Den Schaden beziffern Experten auf etwa 2,5 Milliarden US-Dollar. Der Grund für dieses katastrophale Ausmaß: das lahmlegen von Netzwerken durch die von diesem Virus versendeten Massen-Spam-E-Mails.

Platz 6 :Code Red

 

(2001) Infiziert in wenigen Stunden hunderttausende PCs und verursacht einen Schaden von über 2,6 Milliarden US-Dollar. Zu den prominentesten Opfern gehörte der Windowsupdate-Server von Microsoft, dessen Administratoren es versäumt haben, ein von den Windows-Machern bereitgestelltes Sicherheitsupdate einzuspielen.

 

Platz 5: Sasser


(2004) Infiziert Millionen von Computern weltweit über eine Schwachstelle im Windows-Systemdienst und legt die PCs lahm. Geschätzter Schaden: etwa 3,5 Milliarden US-Dollar.

Platz 4: I Love You


(2000) Der LoveLetter oder LoveBug genannte E-Mail-Virus verbreitet sich rasend schnell. Löscht die Festplatte und überschreibt oft auch das BIOS der Hauptplatine. 8,7 Milliarden Dollar sind laut US-Analysten durch den Produktivitäts-Ausfall der Anwender sowie Administratoren entstanden.

 

Platz 3: Conficker


(2008) Infiziert Rechner mehrere Windows-Schwachstellen. Auch Wechseldatenträger wie USB-Sticks und externe Festplatten werden zur Weiterverbreitung genutzt. Geschätzter Schaden: über 9 Milliarden US-Dollar.

 

Platz 2: Blaster


(2003) Befällt in wenigen Stunden Millionen Windows-Rechner und lässt sie immer wieder herunterfahren. Geschätzter Schaden durch die Aufräumarbeiten: fast 33 Milliarden US-Dollar.

 

Platz 1: MyDoom


(2004) Mit Schäden in Höhe von knapp 39 Milliarden US-Dollar der schlimmste Wurm. Er verstopft Millionen von E-Mail-Postfächer und spioniert vertrauliche Daten aus.

und denken Sie nicht, ich bin zu klein man find mich nicht ? Im Netz gibt es keine soziale Komponente !

 

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